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Freundlich

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Als Sohn eines philippinisch-amerikanischen Soldaten und einer deutschen Altenpflegerin, wächst Freundlich in einem kleinen Dorf in Mittelfranken auf und sitzt damit schon als Kind zwischen den Stühlen. Er ist Außenseiter und Entertainer, Franke und Filipino und immer auf der Suche nach einem Platz für sich. Früh prägt ihn die Musik seiner Eltern: Rap und Rock vom Vater, Soul, Punk und Grunge von der Mutter.Mit acht beginnt er zu beatboxen, mit 15 schreibt er seine ersten eigenen Texte.

Mit 16 folgt ein Schlüsselerlebnis: Ein enger Freund stirbt bei einem Unfall, und Freundlich schreibt ein Lied für dessen Beerdigung. Als sich die Eltern des Verstorbenen mit Tränen in den Augen für den Song bedanken, wird ihm klar, welche Kraft Musik haben kann. Seitdem verfolgt er die Vision, mit seiner Musik nicht nur zu unterhalten, sondern auch echten Halt zu geben.

Über die Jahre entwickelt er sich vom Beatbox-Kid über Jugendzentrums-Gigs zum Solo-Artist Franniethefirst: Mit Songs wie Feelings on Drugs erreicht er Millionen Streams und erste Festivalbühnen, bevor die Pandemie alles stoppt. Um auch ohne Auftritte Geld zu verdienen, arbeitet er als Bäcker, Promoter und Koch, bis er beschließt, nach LA zu gehen. Er will dort Audio Production studieren, die philippinische Familie kennenlernen, und sich selbst neu erfinden. Am Flughafen in Frankfurt schwört er sich, nicht wieder heimzukommen, bevor er sich nicht selbst überrascht. In LA arbeitet er in legendären Studios, spielt in legendären Venues (Ivar Theatre, El Cid on Sunset, Venice Beach), steht in unzähligen Freestyle-Cyphers, arbeitet als Filmset Extra in den größten Produktionen Hollywoods und macht sich einen kleinen Namen in Hills. Schließlich die große Überraschung: er schließt sein Studium mit einer 1 ab. Eine Woche später sitzt er im Flieger zurück nach Deutschland und landet in Stuttgart. Dort bleibt er erstmal.

Mit seiner kommenden Außenseiter-EP setzt Freundlich ein Statement für Individualität und Eigenständigkeit. Er ist nicht darauf aus, in Trends zu passen — er schafft seinen eigenen Raum. Zwischen Eingängigkeit und Experiment, zwischen Leichtigkeit und Melancholie entsteht so ein Sound, der vertraut wirkt und gleichzeitig anders klingt als das, was alle anderen gerade machen. Musikalisch wie visuell prägen klare Bausteine das Projekt: die ikonischen Outfits, die filmische Darstellung, gesättigte Farben und ein offener, fast träumerischer Blick auf die Welt. Freundlich baut daraus eine Ästhetik, die auffällt — und hängen bleibt.

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